„Selfie- Life“

Heutzutage ist Selbstdarstellung durch die sozialen Medien leichter als je zuvor. Sei es Facebook, Instagram, Twitter, der eigene Blog usw.

Gerade im Bereich Fitness wird dieses extrem ausgelebt durch extrovertierte Bilder von Shootings bis hin zu mal eben geschossenen Bildern beim Workout.

So auch das Bilder von der wunderbaren Fotografin Inger Diederich vom Shooting während der Max Longrée FitWeek 2016 (nächste FitWeek im Dezember) im Playitas Resort.

Oft stellt man sich die Frage, warum teilt man Bilder dieser Art mit der Öffentlichkeit? Ich habe eine Frage auf diese Antwort für mich gefunden. Ich bin stolz auf das, was ich als Profi im Sport erreicht habe, zufrieden mit dem Körper, den ich mir erarbeitet habe und ständig dran arbeite. Ich möchte andere damit motivieren und inspirieren, zeigen, dass es für jeden möglich ist einen gesunden und fitten Körper zu erlangen. Ja und ich bin eitel, was mich dazu motiviert täglich an mir zu arbeiten. Das nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf geistiger und menschlicher Ebene. Achja, und es ist auch ein stückweit Selbstdarstellung. Evtl. Selbstverliebtheit. Man sollte diese aber nicht als negativ ansehen. Ich freue mich für jeden, der selbstbewusst ist und sich selber liebt. Denn, wer sich selber liebt, ist mit sich zufrieden. Nicht zu verwechseln ist das Ganze mit purem Egoismus, Ignoranz oder gar Verachtung anderen gegenüber, die nicht so fit sind oder in anderen Bereichen nicht so stark sind.

Um hier den Schwung zur „Selfiemode“ im Gym zu machen. Jeder, der regelmäßig trainiert, wird mir zustimmen, dass die besten Workouts diese sind bei denen man fokussiert, selbstbewusst und dem Glauben an sich, trainiert. Man den „Spielplatz“ betritt und sich sagt: „Now it´s my time!“

Man kennt die Menschen, die andere nur neiden oder auch lästern. Nur wo liegt der Unterschied zwischen demjenigen, der seinen Körper präsentiert und demjenigen, der seinen Porsche oder sie ihre neue Gucci Handtasche präsentiert?!

Simply fit,
MaxCoach

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