Behind the scenes

Kettler Shooting

 

Diese zwei Tage standen ganz im Zeichen eines Shootings inklusive Videodrehs für Kettler. Da ich auch das tue, was ich „predige“ und meinen Caoching- Kunden vermittle, fing m ein Tag um 4:45h an. Zeit für Sport hat man immer, man muss sie sich nur nehmen. Damit Koch pünklich am Set war, habe ich bereits meine Trainingseinheit auf dem Home Bike in aller Frühe absolviert. Danach habe ich mich für das Shooting fertig gemacht (Duschen, Rasieren, etc.). Die Tasche mit verschiedenen Outfits zum Wechseln, hatte ich bereits am Vorabend gepackt.
Außerdem habe ich auch schon mein Abendessen ein wenig vorbereitet. Denn ich wollte nicht Gefahr laufen spät nachhause zu kommen und noch lange in der Küche zu verbringen müssen oder gar „Ungesundes“ zu essen. Das Shooting fand an zwei Locations statt. Diese will ich nur als sehr stylish bezeichnen, aber nicht verraten, wo sie waren. Pünktlich kamen meine Schwester, Antoinette, und meine Freundin, Lisa Marie, am Set an. Beide hatte ich der Agentur als Models vorgeschlagen. Zusätzlich flog noch David aus London als zweiter männlicher Part für den ersten Tag ein. Ein netter und top trainierter Typ. Kettler war mit zwei Monteuren und dem Marketing vor Ort. Die Geräte und Tools wurden aus einem riesigen Bus plus Anhänger geladen und das Set wurde für unterschiedliche Szenen aufgebaut. Währenddessen wurden die Models in der Maske von Kerstin professionell vorbereitet.

Die Frauen natürlich umfangreicher. Allzuviel wurde bei mir nicht gemacht. Peter und Annette hatten einen genauen Ablaufplan, den wir abarbeiteten. An verschiedenen Sets wurden wir teilweise parallel fotografiert und auch vom Kameramann gefilmt. Mein erster Part war das Indoorbike. Hier muss ich als Ex- Profisportler mit Anspruch auf Qualität sagen, dass es ein top Gerät ist. Viele Perspektiven und Intensitätsstufen wurden aufgenommen. Ich kann nur sagen, dass das entstandene Foto- und Filmmaterial real ist! Denn das Bike hat mich echt gefordert und die starke Beleuchtung von allen Seiten auf dem Set, machten „Fakeschweiß“ nicht nötig. Die Mädels hatten mehrere Cardiogeräte auf dem Programm. Sie haben sehr professionelle Arbeit geliefert. Wir alle mussten natürlich immer wieder die Kleidung wechseln und in die Maske. Peter hatte an nichts gespart und uns mit reichlich Snacks und Getränken versorgt. Dazu organisierte Annette für die ganze Crew noch Mittagessen nach Wahl. Am Nachmittag spielte sie gar noch Coffee- Taxi. Ich bin am  Set zurückhaltend mit Essen und Trinken (aber Kaffee geht immer), vor allem bei Fitness- Shoots in sportlichen Klamotten. Die Atmosphäre war durch ein tolles Team sehr angenehm und locker. So wie es m.E. bei Lifestyle Shootings auch unbedingt sein muss.

Am Abend haben wir alle die Location verlassen. Ich habe es gar noch für einen kurzen Sprung ins Freibad geschafft. Kein Training, eher ein Lockern nach dem ganzen Tag auf den Beinen. Das tat gut. Ein kurzer Abend leitete eine kurze Nacht ein.

Shooting 2

Am nächsten Morgen ging es dann wieder von vorne los. Die Location war eine andere. Diesmal waren wir in einem Studio mit allem drum und dran. Ein Raum für Maske, große Räumlichkeit für die Settings, Küche usw.. Also gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Arbeitstag. Die Zusammensetzung unserer Crew war dem Vortag ähnlich. Das zweite männliche Model wurde gewechselt und so übernahm René diese Rolle. Crosstrainer, Functional Trainingtools, Laufbänder und einiges mehr standen im Focus. Wir hatten in der wohnlichen Location auch Zeit uns gegenseitig kennenzulernen, was immer schön ist bei Shootings. Aber nicht immer der Fall ist, aufgrund von Zeitstress oder eben einer evtl.nicht so harmonischen Atmosphäre. Am Ende hatte ich noch einen Part vor der Kamera. Das hieß sich nochmals zu konzentrieren, bevor wir alle müde das Set verlassen haben. Ein paar Zwischenergebnisse hatte mir Ines (sie hat die Tage so klasse alles durchgezogen, man hatte das Gefühl sie sein überall) bereits gezeigt. Wir waren sehr zufrieden und sind gespannt auf das Endergebnis.

Nach einem Einkauf kam ich dann schließlich zu Hause an und habe noch ein kurzes High Intensity Intervall Training auf meinem Home Ergometer absolviert. Es war zwar eine extra Dosis Motivation nötig, aber da das Bike direkt im Wohnzimmer steht, hatte ich mich noch durchgerungen. Kurzes und effektives Training war im übrigen auch ein Thema des Shootings.

Das Shooting wurde von der Agentur Flöz sehr professionell organisiert. Sie ist u.a. für den größten deutschen Sportartikelhertsteller und viele weitere Brands aktiv. Das jetzige Shooting war für Kettler. Das deutsche Unternehmen stellt neben Freizeitmöbeln auch Hometrainingsgeräte her. Von Functional Trainingtools über Kraftstationen bis hin zu hochprofessionellen Ergometern. Der größte Teil dessen ist „made in Germany“.

Simply fit,

MaxCoach

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